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20.05.2019 | IREHA | Klinikprojekte | Berolina Klinik

Selbstdarstellung Selbsthilfegruppe "Auf und Nieder"

- Kooperationsprojekt der Berolina Klinik

Stellvertr. Sprecher Reher, Sprecherin Auer und die beiden weiteren stellvertr. Sprecher Unnewehr und Block (v.l.)

Die Berolina Klinik engagiert sich im Bereich Selbsthilfe seit 2015 und bietet den kooperierenden Selbsthilfegruppen im IREHA-Rundbrief eine Plattform zur Vorstellung ihrer Arbeit und Ziele. In dieser Ausgabe präsentiert sich Auf und Nieder, eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit depressiven und bipolaren Störungen.

Auf und Nieder, eine Selbsthilfegruppe für Depressive und bipolar Erkrankte, hat insgesamt 41 Mitglieder. Wir kooperieren mit unserem Dachverband DGBS (Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen) e. V. in Frankfurt sowie der „Selbsthilfefreundlichen“ Berolina Klinik in Löhne und sind Mitglied in der AG Selbsthilfe im Kreis Herford e. V. sowie der Deutschen Depressionsliga e. V.

Sprecherin: Hiltrud Auer, Tel.: 0 52 23/7 92 23 18
Stellvertr. Sprecher: H.-G. Block, Tel.: 0 52 26/5 59 14 47
Stellvertr. Sprecher: Lars Unnewehr, Tel.: 0 52 23/18 83 55
Stellvertr. Sprecher: Wilhelm Reher, Tel.: 0 52 23/8 52 39

Die Gruppe trifft sich viermal im Monat mittwochs jeweils von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Altentagesstätte in der Klinkstraße 18 B in Bünde. Zu den Gruppenabenden kommen in der Regel zwölf bis 14 Teilnehmer. Inhalte der Gruppentreffen sind der Austausch über Gefühle und Befindlichkeiten, Vorträge von Referenten sowie am letzten Mittwoch im Monat die Freizeitgestaltung. Mitglied werden kann jeder, der von Depressionen bzw. einer bipolaren Depression betroffen oder Angehöriger eines depressiv bzw. bipolar Erkrankten ist sowie jeder, der die Satzungsziele von Auf und Nieder unterstützt.

Diese sind:
• Selbsthilfe fördern
• Förderung der Gesundheit durch Aufklärung und Information
• Unterstützung der Mitglieder bei der Verarbeitung psychischer Krisen
• Wahrnehmung von Patientenrechten

Die Gruppe wurde im Frühjahr 2001 von drei bipolaren Patienten gegründet und bald mit unipolar Depressiven ergänzt. In 2002 gab es die erste Satzung von Auf und Nieder. Die Selbsthilfegruppe hat den Status der „Gemeinnützigkeit“.

Die Teilnehmer helfen sich gegenseitig durch aktives Zuhören nach dem Motto „Betroffene helfen Betroffenen“. Neben den Gruppenabenden gibt es Angebote für Ausflüge und Sport. Auch privat helfen sich die Teilnehmer untereinander, z. B. bei einem Umzug.

Die Gruppe ist immer offen für neue Mitglieder. Eine erste Kontaktaufnahme kann über die genannten Telefonnummern, per E-Mail über wilhelm.reherDYXVKEJIt-onlineCZYWLFKJde oder über die Homepage www.shg-aufundnieder.de erfolgen.


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