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23.09.2015 | IREHA | Klinikprojekte

Erfahrungsbericht eines Bundesfreiwilligen in der Berolina Klinik

Max-Peter Uhlig, ehem. Bundesfreiwilliger Berolina Klinik

In der Zeit vom 1. September 2014 bis zum 31. August 2015 war ich als Bundesfreiwilliger in der Berolina Klinik tätig. Im Folgenden berichte ich über meine Erfahrungen und Eindrücke, die ich während dieser Zeit gesammelt habe.Die Berolina Klinik ist eine Rehabilitationseinrichtung, die primär psychosomatische Beschwerden behandelt. Da in der heutigen Zeit immer mehr Menschen betroffen sind, war es für mich interessant, etwas über die unterschiedlichen Hintergründe zu erfahren. Aus diesem Grund habe ich mich bewusst für die Berolina Klinik entschieden. Vor Beginn meiner Zeit führte ich mit der Pflegedienstleitung ein Gespräch, was vordergründig meinen zukünftigen Arbeitsablauf und meine Arbeitszeiten beinhaltete. Weiter war es mir möglich, gesondert Fragen zu stellen. Am ersten Tag stellte sie mich einer Mitarbeiterin vor, die mir während der ersten Woche beratend und unterstützend zur Seite stand. In dieser Woche lernte ich alle Abteilungen und die dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen. Dies erleichterte den Einstieg in mein Aufgabengebiet enorm. Zu den Tätigkeiten gehörten unter anderem die Vorbereitungen und Abschlüsse der Patientenakten und der Patientenhol- und Bringdienst. Außerdem durfte ich angereiste Patienten im Wartebereich empfangen und sie auf ihre Station begleiten. Dies diente dazu, vorab einen kurzen Überblick über die Räumlichkeiten der Klink zu geben und die anfängliche Aufregung ein bisschen zu mildern.
Als Bundesfreiwilliger wurde ich von Anfang an sehr gut integriert. Zum Beispiel durfte ich an den betrieblichen Feierlichkeiten (Sommerfest, Weihnachtsfest) teilnehmen und hatte somit die Chance, meine Kolleginnen und Kollegen noch besser kennenzulernen.
Besonders hervorheben möchte ich die Mitarbeiterversammlung der Klinik, wo Mitglieder der Klinikleitung Informationen aus dem Geschäftsjahr bekannt geben. Außerdem werden hier neue Mitarbeiter vorgestellt, zu denen ich selbst auch gehörte. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich einzubringen und  Fragen bezüglich der Klinik zu stellen.
Des Weiteren konnte ich an den innerbetrieblichen Fortbildungen teilnehmen. Hier referierten Ärzte über Themen, die hauptsächlich die Patienten aus dem Hause betrafen. Ein solches Thema war zum Beispiel „Angst und Paniksstörung“.
Abschließend lässt sich sagen, dass ich mich in diesem Jahr als vollwertiger Mitarbeiter der Klinik gefühlt habe. Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei meinen Kolleginnen und Kollegen herzlich bedanken, die mich während meiner Zeit begleitet haben.

Ich wünsche der Berolina Klink weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Max-Peter Uhlig


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