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27.03.2016 | IREHA | Klinikprojekte

Rehabilitation und Selbsthilfe – Kooperation und Vernetzung

Isabel Wünsche M.Sc., wissenschaftliche Hilfskraft an der HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Ulrike Gundlach M.Sc., wissenschaftliche Hilfskraft an der HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Melanie Brinkmann B.Sc., wissenschaftliche Hilfskraft an der HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Prof. Dr. B. Borgetto, Professor für Gesundheitsförderung und Prävention an der HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Institut f. gesundheits- und sozialwissenschaftl. Forschung u. Beratung e. V.

Die Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen am Arbeits- und am gesellschaftlichen Leben ist das Ziel der Rehabilitation (§ 26, Abs. 3, Nrn. 2 und 4 SGB IX). Es geht hier, anders als in der Akutmedizin, nicht um Heilung, sondern darum, Funktionsstörungen nicht zu dauerhaften Einschränkungen der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft werden zu lassen [1]. Sowohl die Rehabilitation als auch die gesundheitliche Selbsthilfe verfolgen das Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe, was die Kooperation und Vernetzung unerlässlich macht. Im Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX) ist festgeschrieben, dass die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation je nach Erforderlichkeit im Einzelfall auch medizinische, psychologische und pädagogische Hilfen, wie die Aktivierung von Selbsthilfepotenzialen und die Vermittlung von Kontakten zu örtlichen Selbsthilfe- und Beratungsmöglichkeiten, umfassen können (§ 26, Abs. 3, Nrn. 2 und 4 SGB IX). Über die Zusammenarbeit der Rehabilitationseinrichtungen mit der Selbsthilfe hinaus werden Rehabilitationseinrichtungen im SGB IX dazu aufgefordert, in einer gemeinsamen Empfehlung zu formulieren, in welcher Weise und in welchem Umfang Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen gefördert werden, die sich die Prävention, Rehabilitation, Früherkennung und Bewältigung von Krankheiten und Behinderungen zum Ziel gesetzt haben (§ 13, Abs. 2, Nr. 6 SGB IX ).  Daraufhin wurde von den gesetzlichen Krankenkassen, den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung und den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung eine gemeinsame Empfehlung gemäß §13 Abs. 2, Nr. 6 SGB IX vom 22.03.2004 (Zugriff auf die Publikation unter folgendem Link: ) vereinbart [2]. Ziel ist es, gemeinsam mit Vertretern der Selbsthilfe die Selbsthilfeförderung und inhaltliche Zusammenarbeit als Gemeinschaftsaufgabe weiterzuentwickeln [2]. Die Förderung kann zum einen zweckgebunden (finanzielle Zuschüsse in Form von projektbezogenen und/oder pauschalen Zuwendungen), zum anderen ideell (z. B. Unterstützung durch Wertschätzung, Kooperation, Verweise auf Selbsthilfegruppen und deren Arbeit), strukturell und sächlich (z. B. Räume zur Verfügung stellen, Kopien, Hilfestellung bei sozialrechtlichen Fragen) durch die Vereinbarungspartner erfolgen [2]. Zuwendungen für den Selbsthilfebereich durch die Rentenversicherungsträger können nur erbracht werden, wenn das Vorhaben, für das eine finanzielle Förderung beantragt wird, in einem engen Bezug zur Rehabilitation der Rentenversicherung steht und mit dem gesetzlichen Versorgungsauftrag der Rentenversicherung einhergeht [2]. Die finanzielle Förderung der Selbsthilfe in Deutschland ist im Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) geregelt, wonach die gesetzlichen Krankenkassen den Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen seit 2016 je Versichertem 1,05 € bereitstellen (§20h, SGB V ).

Selbsthilfegruppen haben für Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen gesundheitsförderliche Potenziale [3]. Die bisherige Studienlage zeigt, dass sich Hauptsymptome unterschiedlicher Erkrankungen durch Selbsthilfeaktivitäten bessern [3]. Hervorzuheben sind des Weiteren psychosoziale Wirkungen wie die Vermeidung von Isolation, der Erfahrungsaustausch oder die gezieltere Inanspruchnahme von medizinischen oder rehabilitativen Leistungen [3]. Eine gelungene Kooperation und Vernetzung von Selbsthilfezusammenschlüssen (SHZ) und Rehabilitationseinrichtungen ist wichtig, um die Selbsthilfeaktivitäten zu kommunizieren und eine umfassende Versorgung zu gewährleisten.

Selbsthilfegruppen (SHG) - Selbsthilfeorganisationen (SHO) - Selbsthilfekontaktstellen (SHK)
Bisher ist es nicht gelungen, einen (wissenschaftlich) konsequenten und konsensfähigen Begriff der Selbsthilfe zu entwickeln. Hilft man sich selbst, so kann dies als einzelne Person erfolgen (individuelle Selbsthilfe), als Person(en) innerhalb natürlicher sozialer Systeme wie Familie, Nachbarschaft, Freundeskreis u. ä. (erweiterte individuelle Selbsthilfe) und innerhalb eigens zu diesem Zweck «künstlich» geschaffener sozialer Systeme wie Gruppen und Organisationen (gemeinschaftliche Selbsthilfe in Selbsthilfezusammenschlüssen).
Selbsthilfegruppen (SHG) sind freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen auf lokaler Ebene, deren Aktivitäten sich auf die gemeinsame Bewältigung von Krankheiten und/oder Problemen und deren Folgen richten, von denen sie – entweder selbst oder als Angehörige – betroffen sind. Schätzungen gehen von etwa 100.000 SHG in Deutschland mit etwa 3 Mio. Mitgliedern aus, wobei sich 75 % im Gesundheitsbereich ansiedeln [4]. Entscheidend dafür, ob es sich um eine SHG handelt, ist die eigene Betroffenheit der Leiter/innen. SHG engagieren sich in den Bereichen Wissenserwerb und Erfahrungsaustausch, Gespräche zur emotionalen Unterstützung, Veränderungshilfen, Kontakt und Geselligkeit, praktische Unterstützung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung.
Selbsthilfeorganisationen (SHO) haben im Unterschied zu SHG überregionale Interessenvertretungen, meist größere Mitgliederzahlen, formalisierte Arbeits- und Verwaltungsabläufe, bestimmte Rechtsformen und meist ausgeprägte Kontakte zu professionellen Systemen. Etwa die Hälfte der genannten 100.000 SHG gehören der verbandlich strukturierten SHO an (mit Bundes- und Landesverbänden) [5]. In der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V. (BAG Selbsthilfe) haben sich derzeit 115 überregionale SHO mit ca. 1 Mio. Mitgliedern zusammengeschlossen [5].
Selbsthilfekontaktstellen (SHK) unterstützen die Selbsthilfe mit entsprechend qualifiziertem Personal themen- und problemübergreifend, indem sie Interessierte in SHG vermitteln, infrastrukturelle Unterstützung gewährleisten, SHG vernetzen und begleiten, Kooperation von SHZ fördern und selbsthilfeförderliche Öffentlichkeitsarbeit unterstützen [6]. Mit ca. 300 SHK stellen diese in Deutschland ein nahezu flächendeckendes Angebot dar [4].

Kooperation und Vernetzung von Rehabilitationseinrichtungen und Selbsthilfe – aktueller Stand
Ein Projekt von Borgetto und Klein (2007) (Zugriff auf die Publikation unter folgendem Link ) stellt systematisch bewährte Formen der Kooperation und Vernetzung von Rehabilitationskliniken und Selbsthilfegruppen/-organisationen zur Förderung des Selbsthilfepotenzials vor. Dabei wurde einerseits eine Bestandsaufnahme und Analyse bestehender Kooperationen angestrebt und andererseits untersucht, inwieweit den Patient/inn/en bereits während ihres Aufenthaltes in einer Rehabilitationseinrichtung die Vorteile von SHG vermittelt werden können und ob bzw. in welchem Umfang erste Selbsthilfe-Erfahrungen in der Reha die Teilnahme an SHG nach der Reha erleichtern. Dafür wurden alle deutschen Rehabilitationseinrichtungen (N=1552; Rücklauf = 31%) zu Kontakten und Kooperationsbeziehungen zu SHG, SHO und SHK befragt [7]. Die Ergebnisse zeigen eine vielfältige und wachsende Kooperationslandschaft. Die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit beider Bereiche hinsichtlich des gemeinsamen Ziels der Hilfestellung zum selbstverantwortlichen und eigenständigen Umgang mit Krankheit findet breite Akzeptanz.

Kooperationsformen und ihre Ziele
Von den in der Erhebung erfragten praktizierten Formen der Kooperation und Vernetzung zwischen Rehabilitationskliniken und SHZ traten folgende am häufigsten auf [7]:

  • Hinweise der Patienten auf die Möglichkeiten von Selbsthilfe, 95,0 %
  • Weitergabe von Adressen von SHZ an Patienten, 87,4 %
  • Auslegen von Infomaterial der SHZ in der Rehaeinrichtung, 83,5 %
  • Weitergabe von Infomaterial der Rehaeinrichtung an SHZ, 68,6 %
    Vermittlung von Patienten an SHZ am Heimatort, 68,2 %
    1: Die häufigsten Kooperationsformen [7]

Die am seltensten genannten Kooperationsformen sind in nachfolgender Tabelle dargestellt:

  • Einbindung von SHZ in Patientenschulungsprogramme, 21,5 %
  • Sprechstunde von SHZ in der Rehaeinrichtung, 19,5 %
  • Beratung durch SHZ-Mitglieder in Fachfragen, 18,5 %
  • Rückmeldung aus SHZ als Bestandteil des Qualitätsmanagements, 16,0 %
  • Bereitstellung von Büroeinrichtung/Sachmitteln, 14,5 %
  • Finanzielle Förderung von SHZ, 14,2 %
    2. Die am seltensten praktizierten Kooperationsformen [7]

Die Mehrheit (80 %) der antwortenden Rehabilitationseinrichtungen gibt ein positives Urteil über die bisherige Zusammenarbeit mit SHZ ab [7]. Zudem betrachtet etwa die Hälfte der Einrichtungen die Kooperation als Qualitätsmerkmal und sieht sie fest im Therapiekonzept etabliert [7]. Bemerkenswert ist, dass die Rehabilitationseinrichtungen sich zwar als das professionelle Gegenüber im Rahmen einer solchen Kooperation sehen, die Zusammenarbeit jedoch zum großen Teil ehrenamtlich durchgeführt wird [7]. Gründe dafür, warum keine Zusammenarbeit mit SHZ stattfindet, werden in mangelnder Information und Transparenz (65,5 % bzw. 46,6 %), strukturellen Ursachen (20-30 %) und nur zu einem kleinen Teil (3-5 %) in der Auffassung, dass eine solche Zusammenarbeit unangebracht oder nicht von Interesse sei, gesehen [7].


Rehabilitation und Selbsthilfe - Vorschläge zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit
Borgetto und Klein (2007) haben auf der Grundlage ihrer Ergebnisse in ihrem Berichtsausblick Vorschläge zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen Reha und Selbsthilfe zusammengetragen.

Die meisten Kooperationsformen verfolgen dabei eines der folgenden vier Globalziele [7]:

1.    Steuerung der Inanspruchnahme

Rehabilitationskliniken unterstützen die Teilnahme der/des Rehabilitand/in/en an einer SHG nach der Reha-Maßnahme. Nicht allein der Verweis auf eine SHG, sondern die aufeinander aufbauenden Handlungsebenen einer systematischen Information, direkten Kommunikation (z. B. als Teil der therapeutischen Interaktion), Motivation zur Eigenaktivität und Vermittlung sind zu unterscheiden [7]. Grundlegend für die Steuerung der Inanspruchnahme ist die Empfehlung auf Basis einer eigenen Kooperationserfahrung zwischen professionellen Helfern und Selbsthilfe.

2.    Qualitätsverbesserungen
Rehabilitationskliniken können ihre Reha-Konzepte optimieren, indem sie SHZ und das kumulierte kollektive Erfahrungswissen der Betroffenen in die Therapiekonzepte integrieren. Auch SHZ und SHK können von Reha-Kliniken in ihrer Arbeit unterstützt werden. Dies zeigt sich beispielhaft in der rheumatologischen Rehabilitation, wo bei der Entwicklung von Schulungsprogrammen und deren Qualitätssicherung Betroffene regelmäßig mitarbeiten [7].

3.    Beseitigung von Versorgungs-/Angebotslücken
Reha-Kliniken können dazu beitragen, dass neue SHZ entstehen oder SHG in ihrer Einrichtung initiieren. Verdeutlicht wird das beispielsweise in der Klinik Schwedenstein in Pulsnitz, in der eine Mitarbeiterin eine SHG für Patient/inn/en mit Essstörung gegründet hat [7]. Auch SHO sind mittlerweile Träger von Rehabilitationseinrichtungen und fachlichen Angeboten [7].

4.    Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung

Diese Arbeit kann von Reha-Kliniken, aber auch von SHK und SHZ ausgehen. Sie unterstützen die Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung mit der Selbsthilfe, indem sie beispielsweise Informationsveranstaltungen, Projekttage oder Vorträge durchführen [7].

Fazit
In den Reha-Therapiestandards (Weiterführende Informationen finden sich unter folgendem Link:) der Deutschen Rentenversicherung ist unter dem evidenzbasierten Therapiemodul „Vorbereitung nachgehender Leistungen“ die Förderung von Selbsthilfemöglichkeiten und Selbsthilfebefähigung aufgeführt, allerdings ist die Leistung an sich lediglich als „Beratung zu Nachsorgeangeboten, Selbsthilfegruppen und externen Beratungsstellen einzeln“ bezeichnet [8]. Im Rahmenkonzept zur medizinischen Rehabilitation (Zugriff auf die Publikation unter folgendem Link:) der Deutschen Rentenversicherung wird folgende Einschätzung formuliert: „Die positive Erfahrung mit Gruppenangeboten in der Rehabilitationseinrichtung ist oft ein wichtiger Impuls und eine gute Vorbereitung für die Teilnahme an Selbsthilfegruppen [9]“.
Anhand der Rahmenbedingungen der Deutschen Rentenversicherung und der Ergebnisse aus der Studie von Borgetto und Klein [7] wird deutlich, dass der aktuelle Schwerpunkt der Kooperation von Reha und Selbsthilfe auf dem Globalziel der Steuerung der Inanspruchnahme und insbesondere der Information liegt. Wenn der Mindeststandard einer Rehabilitationseinrichtung in der Information über SHG und der Vermittlung liegt, ist es bedenklich, wenn lediglich 22 % (N=6514) der Befragten (hier Zustand nach Brustkrebs) innerhalb ihrer Rehabilitationsmaßnahme angeregt wurden, einer Selbsthilfe- oder Gesprächsgruppe beizutreten [10]. Wichtig für die Zukunft wäre es sicher, auch vermehrt das Globalziel der Qualitätsverbesserungen anzustreben.

Quellen:
[1] Brüggemann S., Buschmann-Steinhage R., Pimmer V. (2011). Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung – für Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. In: Schött T., Hornberg C. (Hrsg.). Die Gesellschaft und ihre Gesundheit. 20 Jahre Public Health in Deutschland. Bilanz und Ausblick einer Wissenschaft (Gesundheit und Gesellschaft). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer Fachmedien GmbH, S. 401-419.

[2] Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) (2005). Gemeinsame Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Frankfurt am Main: BAR. Zugriff am 06.03.2016, Link.

[3] Borgetto B., Knesebeck O. (2009). Patientenselbsthilfe, Nutzerperspektive und Versorgungsforschung. In: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheits-schutz, 52, S. 21-29.

[4] Kirschning S., Matzat J., Buschmann-Steinhage R. (2013). Partizipative Rehabilitationsforschung. Wenn Rehabilitation und Selbsthilfe zusammentreffen. In: Prävention und Gesundheitsförderung, 8, S. 191-199.

[5] Matzat J. (2012). Ansprechpartner Selbsthilfe – Was Betroffene für Betroffene leisten können. In: Forum, 27, S. 282-286.

[6] Borgetto B. (2014). Selbsthilfe und Gesundheit. Analysen, Forschungsergebnisse und Perspektiven. Bern: Huber.

[7] Borgetto B., Klein M. (2007). Rehabilitation und Selbsthilfe - Vorschläge zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit. In: Borgetto B., Klein M. (Hrsg.). Rehabilitation und Selbsthilfe. Zugriff am 18.02.2016, Link

[8] Deutsche Rentenversicherung Bund (2016). Reha-Therapiestandards Alkoholabhängigkeit. Für die medizinische Rehabilitation der Rentenversicherung. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. Zugriff am 03.03.2016, Link

[9] Deutsche Rentenversicherung Bund (2009). Rahmenkonzept zur medizinischen Rehabilitation in der gesetzlichen Rentenversicherung, 3. Aufl. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin. Zugriff am 28.02.2016, Link

[10] Lindow B., Naumann B., Klosterhuis H. (2011). Kontinuität der rehabilitativen Versorgung – Selbsthilfe und Nachsorge nach medizinischer Rehabilitation der Rentenversicherung. In: Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen. Selbsthilfegruppenjahrbuch 2011, S. 120-133.
 


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