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Weitere Infos zum Thema ''Spezielle Nachsorge''

Die spezielle Nachsorge beinhaltet die Einleitung von sogenannten ambulanten Nachsorgemaßnahmen der Deutschen Rentenversicherung, die nach der stationären Rehabilitation den Reha-Erfolg sichern helfen.

Für PatientInnen mit psychosomatischem Krankheitsbild (z. B. Depression, Burnout, Probleme am Arbeitsplatz, Beeinträchtigung der Körperwahrnehmung, Angst, Stress) sind dies i.d.R. gruppentherapeutische Maßnahmen, die vergleichbar sind mit der während der Rehabilitation stattfindenden psychologischen Basisgruppe, in der verschiedene Themenschwerpunkte besprochen werden.

Für PatientInnen der Abteilung "Verhaltensmedizinische Orthopädie" (VMO) sind bewegungstherapeutische Angebote vorgesehen.

Procedere:

  1. Ihr Stations- oder Oberarzt bespricht mit Ihnen, ob eine ambulante Nachsorgemaßnahme für Sie in Frage kommt und führt die Verordnung durch.
  2. Im Nachsorgegespräch berichten wir Ihnen, welche Nachsorgemaßnahme Ihr Reha-Träger (DRV Bund oder DRV Land) anbietet, und prüfen, ob Sie die vorgeschriebenen Voraussetzungen für die Inanspruchnahme erfüllen.
  3. Wir recherchieren anschließend, ob eine wohnortnahe Einrichtung vorhanden ist, welche die Nachsorge durchführt.
  4. Mit Hilfe Ihrer Angaben bereiten wir alle notwendigen Formalitäten vor.
  5. Sie wenden sich mit den vollständigen Unterlagen an Ihre Nachsorgeeinrichtung.